Wie können wir die Pflegekatastrophe abwenden?

Die Pflege ist eine ethische Grundlage unseres Zusammenlebens, sie ist die wichtigste Aufgabe und Pflicht in der menschlichen Koexistenz. Und Pflege betrifft uns früher oder später alle – ein Gedanke, den wir im Alltag gern verdrängen. Die immense Bedeutung der Pflege für unsere Gesellschaft wird von den wenigsten gesehen, der Berufsstand der Pflegefachpersonen erfährt nicht die verdiente Wertschätzung. Dass es höchste Zeit ist, unser Denken über Pflege zu ändern und ein neues gesellschaftliches Pflegebewusstsein zu entwickeln, erläutert Prof. Dr. Thomas Druyen in seinem neuen Beitrag für FOCUS Online.

 

ZUm Beitrag auf focus online     Zum Buch

Pflege – eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe

Prof. Dr. Thomas Druyen beschreibt, wie die mangelnde gesellschaftliche Beachtung der Pflege, das lang andauernde Ignorieren des sich schon seit Jahren ankündigenden demografischen Wandelns und eine überbordende Bürokratie dazu beigetragen haben, dass unsere Gesellschaft in die Pflegekatastrophe gerät. Wie sich diese Katastrophe noch abwenden lässt, dazu zeigt Prof. Dr. Thomas Druyen in seinem Beitrag verschiedene Wege auf – im Sinne all jener, die den Pflegeberuf aufopferungsvoll ausüben, im Sinne aller Menschen, die auf Pflege angewiesen sind, und im Sinne einer Gesellschaft, für die die Pflege eine der wichtigsten Stützen ist.

 

Pflege. Zukunft. Menschenrecht.

Gemeinsam mit Christine Vogler, Präsidentin des deutschen Pflegerates e. V., formuliert Prof. Dr. Thomas Druyen viele weitere Lösungsvorschläge, um die Pflegekatastrophe abzuwenden: Das im Cornelsen Verlag erschienene Buch „Pflege. Zukunft. Menschenrecht. – Zehn Empfehlungen für die Pflege von morgen“ ist ein leidenschaftliches Plädoyer dafür, gemeinsam die Zukunft der Pflege zu sichern.

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