Pflegekrise: Gemeinsames Handeln gefragt

Die Pflege steckt in der Krise: Vielfach fehlt es an Personal, Geld und Zeit. Wie aber lassen sich die Probleme, die sich schon lange angekündigt haben, endlich lösen? Wie kommen Gesellschaft und Politik vom Reden ins Handeln? Diese und viele weitere zukunftsweisende Fragen haben am 16. September Expertinnen und Experten im Campus der opta data Gruppe diskutiert.

 

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Pflege, Politik und Gesellschaft sind gefordert

Zur Vorstellung des von Christine Vogler, Präsidentin des Deutschen Pflegerats e. V., und Prof. Dr. Thomas Druyen, Präsident der opta data Zukunfts-Stiftung, veröffentlichten Buches „Pflege. Zukunft. Menschenrecht. Zehn Empfehlungen für die Pflege von morgen“ (Cornelsen Verlag) hatte die opta data Zukunfts-Stiftung zur Podiumsdiskussion eingeladen.

Gemeinsam mit Christine Vogler und Prof. Dr. Thomas Druyen warfen Schauspieler und Autor Samuel Koch und Prof. Dr. Jochen A. Werner, Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Essen, einen Blick auf die aktuelle Situation der Pflege und mögliche Problemlösungen. Neben Journalistinnen und Journalisten waren außerdem die Geschäftsführung der opta data Gruppe, der Essener Sozial- und Gesundheitsdezernent Peter Renzel, Tony Altimari als Geschäftsbereichsleiter Pflege sowie zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer vor Ort und online zu Gast.

Wie sie die aktuelle Situation der Pflege einschätzen und wieso sie das Buch „Pflege. Zukunft. Menschenrecht.“ jedem Leser empfehlen, dem die Pflege am Herzen liegt, verraten die befragten Gäste im Interview. Der obenstehende Link führt direkt zum Video.

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