KI ignorieren? Ein großer Fehler.

Zugegeben: Künstliche Intelligenz (KI) bereitet vielen Menschen Sorgen. Das ist nachvollziehbar, weil Neuerungen und Veränderungen – vor allem solche, über die man selbst nur wenig weiß – oft als unangenehm empfunden und ignoriert werden. Dass ein Ignorieren von KI aber keinesfalls hilfreich ist, sondern vielmehr einer Selbstbeschädigung gleichkommt, zeigt unser Stiftungspräsident Prof. Dr. Thomas Druyen in seinem neuen Beitrag für FOCUS Online.

 

zum focus online beitrag 

Schon längst Teil unseres Alltags

Alle reden heute über KI. Doch was sie wirklich ist und was sie wirklich kann, weiß kaum jemand ganz genau. Und auch in den Medien ist das Urteil über KI nicht eindeutig: Von düsteren Szenarien – KI werde den Großteil unserer Jobs vernichten – bis hin zu vollends übertriebenen Erwartungen reicht das Bild.

Und auch wenn die Wahrheit wie so oft in der Mitte liegt, steht fest, das KI längst schon unseren Alltag prägt. Ob Fitnesstracker, Sprachassistenten wie Alexa oder Siri, Übersetzungssysteme wie DeepL, das Navigationssystem und der Spurhalteassistent im Auto oder Online-Shops, die den Besuchern intelligente Kaufempfehlungen geben: KI ist bereits seit langer Zeit im Einsatz, dies mal mehr, mal weniger sichtbar.

Übersehen werden kann der Einfluss von KI jedoch nicht mehr, und dieser Einfluss wird sich noch vergrößern. Prof. Dr. Thomas Druyen plädiert daher dafür, sich möglichst früh mit KI und den von ihr geschaffenen Möglichkeiten auseinanderzusetzen. Dies bedeute nicht, KI zu idealisieren und ihr blind zu vertrauen. Wer KI aber ignoriert und sich verweigert, laufe Gefahr, schon sehr bald den Anschluss zu verlieren und die eigene Zukunft zu blockieren.

Der Link zu Prof. Dr. Thomas Druyens Beitrag für FOCUS Online ist über den obenstehenden Link erreichbar.

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