Jobverlust durch KI? Eine meist unbegründete Angst.

Ein Grundzug der heutigen Zeit ist für viele Menschen das Gefühl der Unsicherheit. Politische Krisen, Klagen über die wirtschaftliche Situation und vieles mehr schaffen den Boden für dieses Grundgefühl. Hinzu kommt: Künstliche Intelligenz (KI) lässt viele befürchten, dass Arbeitsplätze und berufliche Chancen vernichtet werden. Dass diese Angst zu einem großen Teil unbegründet ist, zeigt Prof. Dr. Thomas Druyen in seinem neuen Beitrag für FOCUS Online.

 

zum focus online beitrag

Ein Verbündeter, kein Gegner: KI in Bildung und Beruf

Wird mein Job durch KI überflüssig? Diese Sorge treibt viele Menschen um. Prof. Dr. Thomas Druyen ist jedoch davon überzeugt, dass KI den Großteil der Jobs nicht überflüssig, sondern vielmehr erleichtern wird. Und es sind vor allem sozial schwächere Menschen, denen sich neue Chancen eröffnen werden – denn KI schafft Möglichkeiten, die es in dieser Form bislang nicht gab.

Deutschland ist ein Land der Abschlüsse, Zertifikate und Nachweise. Wer keine Ausbildung, Weiterbildung oder andere Nachweise vorlegen kann, hat es auf dem deutschen Arbeitsmarkt schwer. Hier kann KI ansetzen, indem es allen Menschen Zugang zu Wissen und neuen Fähigkeiten verschafft. Viel zu lange war dieser Zugang zu Wissen – anders gesagt: zu Bildung – eine Frage von Geld, dem Besuch der richtigen Schule, Zeit und den passenden Kontakten. Nun kann zum Beispiel ChatGPT die gewünschten Inhalte liefern, und das ohne Hindernisse, die meist sozial bedingt sind.

Mit KI zu neuen und besseren Jobs

Dass durch KI und Automatisierung ein Teil der heutigen Jobs verschwinden wird, ist auch für Prof. Dr. Thomas Druyen nicht abzustreiten. Das Erlernen neuer Fähigkeiten bietet aber Zugang zu Jobs mit Zukunft – und eben das werde mit KI sehr viel einfacher sein als bisher. Dies setzt allerdings die Bereitschaft voraus, diesen Weg mutig und mit Eigeninitiative zu gehen.

Schließlich wird auch der Schritt in die Selbstständigkeit einfacher: Ob die Entwicklung einer Geschäftsidee, das Schreiben eines Businessplanes oder die Erstellung einer Website – KI kann tatkräftige Unterstützung bieten.

Zum Beitrag von Prof. Dr. Thomas Druyen geht es über den obenstehenden Link.

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