Bündnis Pro Rettungsdienst fordert entschlossene Reformen

Wenn jede Sekunde zählt, darf die Politik nicht länger zögern: In einer aktuellen Pressemitteilung appelliert das Bündnis Pro Rettungsdienst an die Politik, die dringend notwendigen Reformen im Notfall- und Rettungsdienst endlich umzusetzen. Die opta data Zukunfts-Stiftung unterstützt diesen Aufruf – gestützt auf die Ergebnisse unserer großen Studie mit über 4.000 Rettungsfachkräften.

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Zukunft der Rettung: Gemeinsamer Appell an die Politik

Das Bündnis Pro Rettungsdienst, in dem die opta data Zukunfts-Stiftung aktives Mitglied ist, hat in einer aktuellen Pressemitteilung die Bundesregierung und die Länder eindringlich aufgefordert, die begonnene Reform des Notfall- und Rettungsdienstes endlich konsequent umzusetzen.

Im Zentrum steht die Forderung, den Rettungsdienst künftig vollständig in das Fünfte Sozialgesetzbuch (SGB V) zu integrieren. Damit würde er von einer reinen Transportleistung zu einer klar definierten medizinischen Leistung weiterentwickelt. So ließen sich die Finanzierung von Einsätzen besser absichern und gleichzeitig die wichtige Rolle des Rettungsfachpersonals stärken.

Darüber hinaus betont das Bündnis, dass die geplanten Qualitätsausschüsse dringend um Vertreterinnen und Vertreter aus der rettungsdienstlichen Praxis und der Ärzteschaft ergänzt werden müssen. Nur so könne sichergestellt werden, dass die Reform realitätsnah ausgestaltet und auf den tatsächlichen Bedarf ausgerichtet wird.

Ein weiterer Schwerpunkt ist der Appell an Bund und Länder, politische Blockaden und Kompetenzgerangel zu überwinden. Nur durch ein gemeinsames, abgestimmtes Vorgehen lassen sich die dringend benötigten Strukturverbesserungen im Rettungswesen erfolgreich auf den Weg bringen.

Die opta data Zukunfts-Stiftung bringt sich mit ihrer Expertise aktiv in das Bündnis ein. Unsere vielbeachtete Studie „Wer rettet die Rettung?“, an der über 4.000 Rettungsfachkräfte teilgenommen haben, zeigt eindrücklich, wie dringend Reformen für eine moderne und zukunftsfähige Notfallversorgung erforderlich sind.

Zur Pressemitteilung des Bündnis Pro Rettungsdiensts geht es über den obenstehenden Link, ebenso zu weiteren Informationen zur Studie „Wer rettet die Rettung?".
 

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